Die Chroniken der Kampfgeschwader 6 und 51

 

 

Im Jahre 2004 erschien der Teil 1 der Chronik des KG 6 unter dem Titel

 

„Wir flogen gen Westen“

 

Dieser Teil wurde in einer 1. Auflage von 500 Stück im Eigenverlag herausgegeben. Der Preis von 50,00 Euro ist verglichen mit den Auf-wendungen sehr gering. Neben der Chronik wurde verfügbares Bild-material von Angehörigen des Geschwaders, sämtliche Verluste über die Jahre und eine (fast) vollständige Angehörigenliste verarbeitet. Das Vorwort zu diesem Büchern schrieb Helmut Oberdieck, der ehemalige Ia-Offizier im Geschwaderstab des KG 6 und letzter Staffelkapitän der 9./KG(J)6.

 

        Teil 1

 

 

Inhalt 1. Teil:

„Dieses Buch schildert den Werdegang des jüngsten Kampfgeschwaders der deutschen Luftwaffe von seiner Aufstellung 1941 bis zum logischen Ende 1945 im Prager Raum. Ausgerüstet mit dem modernsten Gerät, wie Ju 88 A-14, Ju 188 E-1, Ju 188 A-2 sowie dem Strahljäger Messerschmitt Me 262, flogen die Besatzungen, am Kriegsende nur noch die Flugzeugführer, mit konsequentem Einsatz sich aufopfernd wollend, für ihr Vaterland. Dieses Buch soll keine Verherrlichung eines verhängnisvollen Krieges sein, sondern soll aufzeigen und nachweisen, was zweifelhafte Anschauungen und Praktiken der Politik für ein Unglück über die Welt brachte.“

Dieses Buch ist leider nicht mehr lieferbar!

 

Im Jahre 2008 folgte der Teil 2 der Chronik des KG 6 unter dem gleichen Titel

„Wir flogen gen Westen“

 

Auch dieser Teil wurde in einer 1. Auflage von 500 Stück im Eigenverlag herausgegeben. Der Preis von 50,00 Euro konnte gehalten werden. Neben der Chronik wurde verfügbares Bildmaterial von Angehörigen des Geschwaders, sämtliche Verluste der IV., 14., 15. und 16./KG 6 und eine ebenso (fast) vollständige Angehörigenliste verarbeitet. Das Vorwort zu diesem Buch schrieb wiederum Helmut Oberdieck, der ehemalige Kapitän der 10./KG 6.

 

Teil 2

 

 

 

Inhalt 2. Teil:

In diesem Teil wird der Werdegang und die Schwierigkeiten der Ergänzungsgruppe des Kampfgeschwaders 6 der deutschen Luftwaffe in Deutschland und Frankreich von seiner Aufstellung 1942 bis zur Auflösung im November 1944 geschildert.

Weiterhin wird die nur kurze Zeit zum Geschwader zugehörige 14. Staffel, die aus Teilen der 4.(F)/Ob. d. L. hervorging und mit Höhenbombern des Typs Ju 88 R-2 Versuchseinsätze über England flog, beschrieben.

Der Weg der Zielfinderstaffel 15./KG 6 wird von dem Lehr- und Erprobungskommando 17 bis hin zur I./KG 66 nachgezeichnet.

Auch die Entwicklung der Erprobungsstaffel Me 210 zur 16./KG 6 und ihr weiterer Weg zur 11./ZG 1 ist Bestandteil dieses Buches.

Wer kennt schon das Zerstörer-Kommando KG 6 oder die 7.(Zerst.)/KG 6? In diesem Teil erfahren Sie es.

Dieses Buch ist lieferbar (Januar 2012)

 

Am 18. November 2010 erschien die Chronik des Kampfgeschwaders 51 „Edelweiß“ unter dem Titel

 

„Das Flurschadengeschwader“

 

Auch diese Chronik wurde in einer 1. Auflage von 500 Stück im Eigenverlag herausgegeben. Das Buch ist im Format DIN A 4 gedruckt und hat 398 Seiten und 31 Seiten Fotos. Der Bruttopreis beträgt 88,00 € und versteht sich ohne Versand- und Verpackungs-kosten.

In der Chronik wurde erstmals Archivmaterial des Londoner National Archiv ausgewertet, was zu völlig neuen Erkenntnissen bei den Werknummern der durch das KG 51 geflogenen Me 262 führte. Das veröffentlichte Bildmaterial stammt von Angehörigen des Geschwaders, des Bundesarchivs Koblenz, dem Fotoarchiv Petrick sowie dem eigenen Fotoarchiv. Die Verluste und die Stellenbesetzungen wurden nach Unterlagen der Deutschen Dienststelle (WASt Berlin) über die Jahre erarbeitet. Die Vorworte zu diesem Buch wurden von dem ehemaligen Flugzeugführer der 1. Staffel, Karl-Albrecht Capitain, und dem Staffelkapitän der 1./KG 51, Georg Csurusky, geschrieben.

 

Inhalt:

Das Buch schildert den Werdegang des Kampfgeschwaders 51 „Edelweiß“ der deutschen Luftwaffe zwischen Januar 1944 und Kriegsende. Ob in der Fernnachtjagd in der Me 410 über Ostengland bzw. dem Invasionsgebiet über der Normandie oder den Nachteinsätzen als Jagdbomber mit der FW 190 - der Leser ist hautnah dabei.

Auf höheren Befehl wurde die Me 262, die als Jagdflugzeug entwickelt wurde, zunächst als Schnellstbomber zum Einsatz gebracht. Die „ungeheure“ Wirkung dieser Einsätze spiegelt sich im Buchtitel wider. Neben dem Einsatzkommando I./KG 51 (auch Einsatzkommando Schenck genannt) erfährt der Leser alles über die Umrüstung des Geschwaders von Me 410 auf Messerschmitt Me 262, den Einsatz mit diesem Muster gegen die Alliierten sowie dem Kampf von Teilen der 2. Staffel bis zum bitteren Ende im Prager Raum. Auch über den bislang unbekannten „Erprobungsschwarm Me 262 des Generals der Schlachtflieger“ wird berichtet. Erstmals nach Kriegsende konnten die Werknummern der Me 262, die beim KG 51 eingesetzt wurden, in akribischer Fleißarbeit zum großen Teil ermittelt werden.

Dieses Buch ist sofort lieferbar!

 

Sollten Sie Interesse an diesen Büchern haben, dann nehmen Sie bitte unter der E-Mail-Adresse

 

Me262@horn-me262.de

oder

telefonisch unter der Rufnummer

0049-351-210 9165

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Jedes Buch hat einen stabilen Pappeinband und die Seiten sind fadengeheftet.

 

 

 

Weiter Bücher sind in Vorbereitung:

 

„KG 76 - Mit der Ar 234 im Einsatz“

Die Chronik der II., III./KG 76 und IV./KG 76, die spätere III.EKG 1, von August 1944 bis zum Kriegsende.

 

„Die Augen des OKW“

Die Aufklärungsstaffeln der deutschen Luftwaffe im Einsatz mit der Ar 234 B-1 bzw B-2b. Diese Chronik umfasst den Zeitraum der einzelnen Staffeln im Einsatz mit der Ar 234. Sie behandelt folgende Staffeln:

·        1./Versuchsverband OKL mit den Einsatzkommandos Götz, Sperling, Hecht und Sommer.

·        1.(F)/5

·        1.(F)22

·        1.(F)/33

·        1.(F)/100

·        1.(F)/123 sowie das

·        Umrüst- und Umschulungskommando des G.d.A. bzw. Umrüstkommando (A).

 

„Zielfinder West“

Die Chronik der I./KG 66 im Einsatz als Weg- und Zielmarkierer für die nachfolgenden Kampfverbände von der Aufstellung bis zum Kriegsende.